Programm

Parallel zum Austausch an Informationsständen findet eine Vortragsreihe statt, in der im 30-Minuten-Takt jeweils ein anderer Beruf von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen vorgestellt wird.

Auch die Diakonie als Ganzes mit all ihren Vorzügen wie Familienfreundlichkeit, tariflicher Vergütung und

Karriereentwicklung spielt dabei eine Rolle:

 

10.00 Uhr: Diakonie als Arbeitgeber: vielfältig, sozial, familienfreundlich
10.30 Uhr: Auf der Suche nach Verantwortung: von der Köchin zur Altenpflegerin

11.00 Uhr: Mit Kind und Kegel in die Führungsposition –Diakonie macht’s möglich

11.30 Uhr: Heilerziehungspflege: Geduld und Empathie als Schlüssel zum Glück

12.00 Uhr: Den Fuß in der Tür: Berufseinstieg durch Freiwilligendienste

12.30 Uhr: Berufsbild Erzieher: Hier bleibt man jung

13.00 Uhr: Dankbarkeit motiviert: Was man gibt, bekommt man zurück

13.30 Uhr: Diakonie als Arbeitgeber: persönliche Entwicklung und Karrierechancen


10.30 Uhr

Auf der Suche nach Verantwortung: von der Köchin zur Altenpflegerin

„Menschen, die Jahrzehnte lang gearbeitet haben, verdienen Respekt, Liebe und Achtung. Als Altenpflegerin kann ich so viel geben und bekomme dafür so viel zurück. Um bei der Diakonie zu arbeiten, muss

man nicht an Gott glauben. Aber mit christlichen Werten wie Nächstenliebe, Dankbarkeit und Demut sollte man sich identifizieren können.“

Nicole Busse, Altenpflegerin in Ausbildung 
Diakonie-Krankenhaus Elbingerode


11.00 Uhr

Mit kind und kegel in die führungs- position: DIakonie macht's möglich

„Altenpflege ist ein vielseitiges Berufsfeld mit Zukunft und vielen Chancen. Gemeinsam mit einigen Kolleginnen habe ich berufsbegleitend Weiterbildungen von meinem Dienstgeber ermöglicht bekommen. In Gemeinschaft zu lernen machte Spaß und erleichterte mir den Lernprozess. Als Mutter von fünf Kindern habe ich mir diesen Schritt gut überlegt und nie bereut.“

Andrea Hoffmann, Altenpflegerin und Wohnbereichsleiterin
Diakonisches Werk im Kirchenkreis Halberstadt e.V.


11.30 Uhr

Heilerziehungspflege: Empathie und Geduld als schlüssel zum glück

„Ich bin pädagogische Mitarbeiterin an

einer Förderschule und habe eine unterrichtsbegleitende Funktion.

Am wichtigsten ist es, den individuellen Unterstützungsbedarf eines Schülers zu erkennen und meinen pädagogischen Einfluss so zu gestalten, dass dessen Kompetenzen stets gefördert werden.“

Solveig Stahl, Heilerziehungspflegerin
Evangelische Stiftung Neinstedt


12.00 Uhr

Den fuß in der tür: Berufseinstieg   durch freiwilligendienste

„Rund 300 Freiwillige im Landkreis Harz – von Bundesfreiwilligendienstleistenden und Teilnehmenden am Freiwilligen Sozialen Jahr über Praktikanten bis hin zu Ehrenamtlichen – werden von uns pro Monat vermittelt und begleitet. Oft ist so ein erstes ‚Beschnuppern‘ der Weg in einen neuen Beruf.“

Sophie Reinhold, Mitarbeiterin im Sozialen Dienst
Diakonisches Werk im Kirchenkreis Halberstadt e.V.


12.30 Uhr

Berufsbild Erzieher:                               hier bleibt man jung

„Der Erzieherberuf ist abwechslungsreich und spannend, jeder Tag ist anders. Ich war viele Jahre Erzieherin in einer kommunalen Kita. Als uns das CECILIENSTIFT Halberstadt 2013 in seine Trägerschaft übernahm, waren wir zunächst skeptisch. Doch schnell wurde klar: Einen besseren Arbeitgeber hätten wir uns nicht wünschen können. Das ganze Umfeld ist familiär, sozial und unterstützend.“

Kerstin Bawey, Erzieherin und Kita-Leiterin

Diakonissen-Mutterhaus CECILIENSTIFT Halberstadt


13.00 Uhr

Dankbarkeit motiviert: Was man gibt, bekommt man zurück

„Als gelernter Tischlermeister war ich lange Zeit in der Denkmalpflege tätig. Durch einen Auftrag entstand der erste Kontakt zu den Diakonie Werkstätten. Mir gefiel, was ich sah und wie freundlich die Menschen mit Behinderung auf mich zukamen. Heute bin ich Gruppenleiter in einer Arbeitsgruppe, die Lebensmittel verpackt. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Wenn man etwas gibt, bekommt man immer etwas zurück.“

Holger Hartung, Gruppenleiter
Diakonie Werkstätten Halberstadt gGmbH

 


„Ich bin gelernte Kauffrau. Als mein zweites Kind geboren wurde, suchte ich nach einer neuen Herausforderung. Nach einer sonderpädagogischen Zusatzausbildung bin ich nun Gruppenleiterin im Garten- und Landschaftsbau. Die Menschen sind offen und ehrlich, und sie sind dankbar. Das motiviert ungemein.“

Manuela Meyer, Gruppenleiterin
Diakonie Werkstätten Halberstadt gGmbH